Prokrastination
Aufschieben ist selten Faulheit. Coaching für alle, die wissen, was zu tun wäre — und trotzdem nicht anfangen.
Wenn du weißt, was zu tun ist, und es trotzdem nicht tust
Aufschieben wird meist als Disziplinproblem verstanden. Das ist es selten. Häufiger ist es ein Hinweis auf einen inneren Konflikt: zwei Ansprüche, die sich widersprechen, eine Entscheidung, die noch nicht gefallen ist, oder eine Aufgabe, die mit mehr aufgeladen ist als mit sich selbst. Je länger es dauert, desto mehr kommt Selbstkritik dazu – und die macht das Anfangen noch schwerer.
Was im Coaching passiert
Wir suchen nicht nach der nächsten Methode. Wir klären, was das Aufschieben aufrechterhält: welche Bewertungen im Weg stehen, welche Entscheidung eigentlich ansteht und wovon die Aufgabe entlastet werden muss. Erst danach geht es um Schritte – kleine, die tatsächlich stattfinden, statt großer Vorsätze.
Typische Anlässe
- Abschlussarbeiten, Anträge oder Bewerbungen, die seit Monaten liegen
- Wichtige Gespräche, die immer wieder verschoben werden
- Ein voller Tag ohne die eine Aufgabe, die zählt
- Der Kreislauf aus Vornehmen, Vermeiden und Ärger über sich selbst
Woran du merkst, dass sich etwas bewegt
Der Druck sinkt, bevor die Aufgabe fertig ist. Du fängst an, ohne dich vorher überreden zu müssen. Und die Erschöpfung, die vom Nicht-Tun kommt, lässt nach.
Wie das konkret aussehen kann, zeigt das Praxisbeispiel Prokrastination.
Stimmen aus der Begleitung
Auszüge aus den Praxisbeispielen — mit dem Einverständnis der Klient:innen.
Klientin
Praxisbeispiel Prokrastination
Klient
Praxisbeispiel Erwartungen an die eigene Karriere
Klientin
Praxisbeispiel Berufstätig mit Kind
Mehr aus der Praxis
Echte Geschichten, echte Veränderungen aus meiner Coaching-Praxis.
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